13/06/2026
Warum können viele Kinder nicht schwimmen?
Diese Frage wird oft vorschnell beantwortet. Dabei sind die Ursachen vielschichtig.
Viele Schwimmkurse sind ausgebucht. Wartelisten sind lang. Nicht jede Familie hat ein Schwimmbad in der Nähe. Und nicht überall findet Schulschwimmen regelmäßig statt.
Hinzu kommt: Schwimmenlernen ist auch eine Frage von Zugang. Die KiGGS-Auswertung des Robert Koch-Instituts untersucht unter anderem, welche Rolle Alter, Geschlecht, Sozialstatus und Migrationshintergrund für die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen spielen.
Das bedeutet: Wenn Kinder nicht schwimmen können, ist das nicht einfach ein individuelles Versäumnis. Es ist auch ein strukturelles Thema.
Gleichzeitig können Eltern eine wichtige Rolle spielen.
Wer versteht, wie Schwimmenlernen funktioniert, kann sein Kind gezielt begleiten: mit Wassergewöhnung, spielerischen Übungen, Geduld und einem sicheren Rahmen.
Unsere Fortbildung „Wie bringe ich meinem Kind das Schwimmen bei?“ richtet sich an Eltern, die Kindern Schwimmen beibringen möchten.
Nicht als Ersatz für Aufsicht.
Nicht als Schnellkurs zum Abzeichen.
Sondern als fachlich fundierte Unterstützung, damit Eltern ihr Kind beim schwimmen lernen sicher und kindgerecht begleiten können.
Wie haben deine Kinder schwimmen gelernt?
12/06/2026
Ernährung ist mehr als „satt werden“.
Was und wie regelmäßig wir essen, kann beeinflussen, wie viel Energie wir im Alltag haben, wie gut wir uns konzentrieren können und wie stabil wir uns fühlen.
Eine Mahlzeit aus Kohlenhydraten, Eiweiß, Fett und Ballaststoffen kann helfen, länger satt zu bleiben und den Körper verlässlich mit Energie zu versorgen. Ballaststoffe stecken zum Beispiel in Vollkornprodukten, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten. Proteinreiche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Eier, Fisch, Tofu oder Fleisch können zusätzlich zur Sättigung beitragen.
Die DGE empfiehlt eine vielfältige, pflanzenbetonte Ernährung als Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden.
Fakt:
Ernährung ist keine Garantie für gute Stimmung.
Aber sie ist eine tägliche Möglichkeit, deinen Körper zu unterstützen.
Gibt es Gerichte, die deine Stimmung und Energie deutlich und nicht nur kurzfristig verbessern oder verschlechtern?
Schreib es gern in die Kommentare!
12/06/2026
Wenn wir über Energie sprechen, denken viele zuerst an Kaffee, Supplements oder „Stoffwechsel anregen“.
Dabei beginnt Energie oft viel grundlegender:
Isst du regelmäßig genug?
Sind deine Mahlzeiten sättigend?
Bekommst du ausreichend Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette, Ballaststoffe und Flüssigkeit?
Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Nüsse, Samen und pflanzliche Öle sind zentrale Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung. Die DGE empfiehlt, den Schwerpunkt auf pflanzliche Lebensmittel zu legen und abwechslungsreich zu essen.
Merke:
Mehr Energie entsteht nicht durch Verzicht.
Mehr Energie entsteht oft durch bessere Versorgung.
Wie abwechslungsreich gestaltest du deine Ernährung? Und hast du schon mal was von Plant Points gehört?
Lass es mich wissen - ich bin gespannt.
Gesunde Grüße
Sandra
11/06/2026
𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗞𝘂𝗿𝘀 𝗹𝗮̈𝘂𝗳𝘁 𝗲𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵, 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝗸𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻 – 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗴𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝗣𝗣 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇𝗱𝗲𝗺 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝟯 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗥𝗲-𝗭𝗲𝗿𝘁𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴?
Du bietest bereits Präventionskurse mit Krankenkassenzuschuss an. Deine Teilnehmer: innen erhalten 80 bis 100 Prozent ihrer Kursgebühren zurück. Das System funktioniert.
Dann kommt 6 bis 12 Monate vor Ablauf die Nachricht der ZPP: Re-Zertifizierung erforderlich.
Manch Kursleiter: in ist überrascht: Warum muss ich das überhaupt wiederholen?
Hier die Antwort: Jedes ZPP-zertifizierte Kurskonzept ist nur 3 Jahre gültig. Nach dieser Frist prüft die Zentrale Prüfstelle Prävention das Konzept erneut. Die Anforderungen an Präventionsangebote entwickeln sich weiter. Qualitätsstandards werden angepasst. Konzeptinhaber wie die AHAB-Akademie überarbeiten die Programme, wenn nötig.
Für dich als Trainer: in bedeutet das konkret:
Gab es keine Änderungen am Kurskonzept, kannst du die Re-Zertifizierung mit deinen bisherigen Unterlagen durchführen. Der Prozess ist überschaubar.
Wurde das Konzept überarbeitet, ist eine Programmeinweisung zu den Neuerungen beim Konzeptinhaber nötig. Mit dieser Einweisung erhältst du die Grundlage für deine erneute Zertifizierung.
Ein Beispiel: Das Resilienztraining wurde auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse weiterentwickelt – die Grundstruktur bleibt, einzelne Übungen wurden angepasst. Du erhältst eine kompakte Einweisung in die Neuerungen und kannst anschließend die Re-Zertifizierung durchführen.
Die Re-Zertifizierung sichert die Qualität deiner Arbeit und die Krankenkassen-Anerkennung für deine Teilnehmer: innen. Sie hält dich fachlich auf dem aktuellen Stand.
Unser Rat: Behalte die Gültigkeit deiner Zertifizierung im Blick und informiere dich frühzeitig über Änderungen deines Kurskonzepts. So vermeidest du Stress kurz vor Ablauf.
Claudia
̈ventionskurse #§20SGBV ̈vention ̈rderung
Hast du Fragen zur Re-Zertifizierung: https://www.ahab-akademie.de/faq/praeventionskurse-nach-20-sgb-v-zertifizieren/
10/06/2026
Das Seepferdchen ist ein wichtiger Meilenstein. Aber Schwimmenlernen endet dort nicht.
Viele Eltern sind erleichtert, wenn ihr Kind das Seepferdchen geschafft hat. Und das darf gefeiert werden. Denn das Kind hat Mut bewiesen, erste Fähigkeiten gezeigt und erlebt: „Ich kann mich im Wasser bewegen.“
Fachlich ist aber wichtig: Das Seepferdchen bedeutet noch nicht automatisch, dass ein Kind sicher schwimmen kann.
Sicheres Schwimmen braucht mehr:
Kinder müssen über eine längere Zeit schwimmen können, ihre Kräfte einschätzen, sich im Wasser orientieren und auch dann ruhig bleiben, wenn eine Situation ungewohnt ist.
Genau deshalb ist es wichtig, nach den ersten Erfolgen weiterzumachen. Schwimmen lernen ist ein Prozess — mit Wiederholung, Geduld und regelmäßiger Übung.
Auch die DLRG macht deutlich, dass sicheres Schwimmen eher mit dem Deutschen Schwimmabzeichen Bronze verbunden wird als mit dem Seepferdchen.
Was heißt das für Eltern?
Nicht vergleichen.
Nicht drängen.
Nicht nach dem ersten Abzeichen aufhören.
Sondern: weiter üben, gemeinsam ins Wasser gehen und die wichtigsten Grundlagen festigen: Atmung, Tauchen, Gleiten, Beinbewegung, Armbewegung, Ausdauer und Orientierung.
Unsere Fortbildung „Wie bringe ich meinem Kind das Schwimmen bei?“ zeigt Eltern, wie sie Kindern Schwimmen beibringen können — Schritt für Schritt und mit einem klaren Verständnis dafür, was Kinder wirklich brauchen, um sicherer im Wasser zu werden.
Sie befähigt Eltern dazu, den gesamten Lernprozess bewusster zu begleiten.
09/06/2026
Liebe starke Frauen!
Wenn sich der Östrogenspiegel verändert, merken viele Frauen das nicht zuerst am Zyklus.
Sondern im Alltag.
Es beeinflusst unter anderem:
Schlaf,
Konzentration,
Stimmung,
Ab etwa Mitte 30 beginnt der Körper langsam, die Hormonproduktion umzustellen.
Die Eierstöcke produzieren nicht mehr jeden Monat gleich viel Östrogen.
Der Spiegel beginnt zu schwanken.
Mal mehr.
Mal weniger.
Und genau diese Schwankungen spüren viele Frauen plötzlich im Alltag:
Schlechter schlafen.
Mehr innere Unruhe.
Mehr Reizüberflutung.
Oft viel früher, als Frauen überhaupt an Wechseljahre denken.
Deshalb hier ein paar Dinge, die vielen Frauen wirklich helfen können:
Für besseren Schlaf:
Nicht direkt vor dem Schlafen arbeiten.
Das Schlafzimmer eher kühl halten.
Möglichst feste Schlafzeiten einführen.
Das Handy vor dem Schlafen weglegen.
Für mehr mentale Belastbarkeit:
Nicht jeden Gedanken sofort lösen wollen.
Weniger Multitasking.
Bewusste Pausen.
Nicht permanent erreichbar sein.
Dem Nervensystem zwischendurch Ruhe geben.
Denn dauerhafte Anspannung erschöpft den Körper zusätzlich.
Auch die Ernährung kann den Körper in dieser Phase unterstützen.
Viele Frauen achten jetzt bewusster auf:
Mehr Eiweiß.
Gesunde Fette.
Regelmäßige Mahlzeiten.
Und bestimmte Lebensmittel empfinden viele Frauen als besonders wohltuend.
Zum Beispiel:
Sojaprodukte wie Tofu, Edamame oder Sojajoghurt, weil sie natürliche Phytoöstrogene enthalten.
Nüsse und Avocado für gesunde Fette.
Haferflocken für langanhaltende Energie.
Auch kleine Mahlzeiten können helfen, Energietiefs zu vermeiden.
Zum Beispiel:
Naturjoghurt mit Beeren und Leinsamen.
Ein gekochtes Ei mit Vollkornbrot.
Was viele zusätzlich als unterstützend empfinden:
Melisse am Abend für mehr Ruhe.
Lavendel zur Entspannung.
Salbei bei Hitzewallungen.
Frauenmanteltee für Wohlbefinden und Balance.
Welcher Tipp spricht dich gerade am meisten an? 👇
Eure Michaela
08/06/2026
𝗗𝘂 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗳𝘂𝗻𝗱𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝘂𝗺 𝗶𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗯𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝗲𝗻? 𝗗𝗮𝗻𝗻 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝗳𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻!
Du leitest bereits Kurse, begleitest Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit oder arbeitest als Fachkraft im Gesundheitsbereich?
Dann kennst du das vielleicht:
Eine Teilnehmerin verlässt begeistert deinen Kurs und sagt: „Den würde ich sofort noch einmal buchen.“
Oder ein Interessent fragt: „Wird der Kurs eigentlich von der Krankenkasse bezuschusst?“
Was viele nicht wissen: Mit der richtigen Qualifikation und einer passenden Weiterbildung kann aus deinem bestehenden Angebot ein krankenkassenbezuschusster Präventionskurs nach §20 SGB V werden.
Denn häufig ist das Fundament längst vorhanden. Eine Ausbildung als Physio- oder Ergotherapeut: in, Sportwissenschaftler: in, Pädagog: in oder eine andere anerkannte Qualifikation im Gesundheitsbereich kann bereits die Grundlage bilden.
Der Vorteil?
Deine Teilnehmer können einen Zuschuss von ihrer Krankenkasse erhalten. Das senkt die finanzielle Hürde, macht dein Angebot attraktiver und ermöglicht es noch mehr Menschen, in ihre Gesundheit zu investieren.
Mit ausgewählten Ausbildungen der AHAB-Akademie qualifizierst du dich für die Durchführung von Präventionskursen. Dabei erhältst du die Einweisung in bereits von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) anerkannte Präventionskurskonzepte und baust auf dem auf, was du bereits mitbringst.
Du musst also nicht bei null anfangen.
Manchmal liegt der nächste Entwicklungsschritt nicht darin, etwas völlig Neues zu lernen. Sondern darin, die Möglichkeiten der eigenen Qualifikation zu erkennen und gezielt auszubauen.
Claudia
̈vention ̈rderung
Mehr Informationen zu den Voraussetzungen und unseren §20-Ausbildungen findest du hier: https://www.ahab-akademie.de/faq/praeventionskurse-nach-20-sgb-v-zertifizieren/
07/06/2026
Du musst nicht von heute auf morgen alles ändern.
Starte kleiner:
Ergänze eine Sache, die dich besser versorgt.
Zum Beispiel:
ein Stück Obst zum Frühstück,
eine Handvoll Nüsse,
Vollkornbrot statt Weißbrot,
Linsen im Salat,
Gemüse zur Hauptmahlzeit
oder ein Glas Wasser mehr.
Gesunde Ernährung entsteht nicht durch einen perfekten Montag.
Sie entsteht durch viele kleine Entscheidungen, die deinen Körper langfristig unterstützen.
Was ergänzt du in der kommenden Woche?
05/06/2026
Gesunde Ernährung wird oft komplizierter gemacht, als sie sein muss.
Viele denken sofort an Verbote, Kalorien, Verzicht oder die perfekte Ernährungspyramide im Kopf. Dabei beginnt ausgewogene Ernährung viel früher: bei regelmäßiger Versorgung.
Dein Körper braucht jeden Tag Energie, Flüssigkeit und verschiedene Nährstoffe. Kohlenhydrate liefern Energie. Eiweiß unterstützt unter anderem Muskeln, Enzyme und Immunsystem. Fette sind wichtig für Zellfunktionen und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und können Mahlzeiten sättigender machen.
Die DGE empfiehlt, überwiegend pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und pflanzliche Öle in den Alltag einzubauen. Auch ausreichend Wasser gehört dazu.
Reminder dür dich:
Gesunde Ernährung heißt nicht, alles perfekt zu machen.
Sie heißt, deinem Körper regelmäßig das zu geben, womit er arbeiten kann.
Welche Komponente möchtest du in der kommenden Woche bewusster einbauen: Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse oder gesunde Fette?