Stephanie Höfler Life Coaching

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17/06/2026

Früher hätte mich so eine Nachricht komplett überfordert.

Ich wäre total panisch geworden und hätte erstmal überhaupt nicht gewusst, was ich jetzt schreiben soll.

In mir wäre die Hölle los gewesen.

🤓Und stopp, bevor ich weitererzähle:

Wenn du solche Situationen auch kennst und dir wünschst, in Zukunft anders damit umzugehen, dann folg .coaching.

Denn früher war das für mich völlig normal.

Ich hätte gemerkt, dass ich das eigentlich nicht will. Dass mich das erdrückt.
Aber gleichzeitig hätte ich totale Angst gehabt, das anzusprechen.

Weil ich Angst gehabt hätte, dass der andere damit nicht umgehen kann. Dass es eskaliert. Dass daraus ein Drama wird.

Heute weiß ich:

Nicht jede Enttäuschung und nicht jedes unangenehme Gefühl eines anderen Menschen ist automatisch meine Verantwortung. Geschweige denn bin ich dafür verantwortlich es zu regulieren.

Und deshalb habe ich eine Grenze gesetzt.

Und ganz ehrlich?
Das war fu***ng schwer.

Nicht die Grenze zu setzen.
Sondern sie zu halten.

Die Sehnsucht.
Die Unsicherheit.
Den Wunsch, ihn zu sehen.

Ich fand ihn wirklich toll.
Die Anziehung zwischen uns war riesig.

Und trotzdem habe ich gemerkt:

Diese Dynamik zwischen uns, die fühlt sich nicht gut an. Das funktioniert für mich so nicht.
Aber das wichtigste war für mich, dass ich mein altes Muster nicht wiederhole!

Und dieser Gedanke hat mir am meisten geholfen, nicht einzuknicken.

Also ich habe nichts gemacht.

Und irgendwann hat er sich wieder gemeldet.
Ruhiger. Ehrlicher. Erwachsener.

Und plötzlich habe ich etwas erlebt, das ich so nicht kannte:

Anziehung und Ruhe.
Leidenschaft und Sicherheit.
Nähe, ohne mich selbst zu verlieren.

Und genau das hat mir gezeigt:
Grenzen bedeuten nicht automatisch Drama.

Eine echte Verbindung zerbricht nicht daran, dass ich ehrlich bin.

Im Gegenteil.

Echte Nähe kann erst wirklich entstehen, wenn ich mich voll und ganz zeige.

SICHERE NÄHE
GRENZEN SETZEN
SELBSTVERBINDUNG
VERLUSTANGST

14/06/2026

Du kennst dein Muster schon.

Du hast die Bücher gelesen, die Podcasts gehört, du siehst sogar, wo du selbst deinen Anteil hast.

Und trotzdem – beim nächsten Mann ist es wieder da.

Wenn’s dir auch so geht und du das nachhaltig verändern willst, dann folge mir.

SICHERE NÄHE
GRENZEN SETZEN
BEWUSSTE BEZIEHUNG
BINDUNGSMUSTER
EMOTIONALE REIFE

11/06/2026

Ich habe unter meinem letzten Reel einige Kommentare bekommen.

Ob mein Weinen echt war.
Ob man sich beim Weinen filmen sollte.
Ob das alles irgendwie komisch ist.

Und je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir: Darum geht es eigentlich gar nicht.

Was mich viel mehr beschäftigt, ist die Frage, warum wir echte Emotionen inzwischen fast schon für seltsamer halten als ihre perfekte Inszenierung.

Ich habe in diesem Reel einen Moment geteilt, in dem ich wirklich traurig war.

Nicht weil ich keine Abenteuer mehr erleben kann.

Sondern weil mir bewusst geworden ist, dass manche Erfahrungen so, wie ich sie mit 20 erlebt hätte, nicht mehr wiederkommen.

Und darüber war ich traurig.

Das war kein inszenierter Moment. Das war echt.
Und ja, ich habe die Kamera aufgestellt. Bewusst.

Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, Tränen runterzuschlucken.

Wie es sich anfühlt, im falschen Moment stark sein zu wollen. Sich zusammenzureißen. Bloß nicht zeigen.

Mir fällt Weinen in der Öffentlichkeit nicht leicht.

Und genau deshalb war dieser Moment für mich wichtig.

Nicht weil jeder die Kamera aufstellen muss.

Sondern weil ich glaube, dass viele von uns gelernt haben, sich für ihre Emotionen zu schämen. Für Tränen. Für Verletzlichkeit. Dafür, einfach Mensch zu sein.

Und diese Scham macht etwas mit uns.

Besonders in Beziehungen. Wenn wir uns wünschen, wirklich gesehen zu werden — aber uns gleichzeitig nicht trauen, uns wirklich zu zeigen.

Ich zeige mich hier nicht nur dann, wenn ich stark, reflektiert und alles im Griff habe.
Sondern auch dann, wenn ich traurig bin. Weil das genauso Teil von mir ist.

Und weil ich möchte, dass du weißt:

Du musst bei mir nicht perfekt sein.

Du musst nichts verstecken.

Du darfst traurig sein, Angst haben, weinen.

Und du musst dich dafür nicht schämen.​​​​​​​​​​​​​​​​

VERLETZLICHKEIT
EMOTIONALETIEFE
ECHTHEIT
SELBSTAKZEPTANZ
SICHTBARKEIT

10/06/2026

Mir war überhaupt nicht bewusst, wie viel Schmerz in dieser Wahrheit für mich liegt.

LOSLASSEN
ALTER SCHMERZ
REISEN
INNERES WACHSTUM
NIEZUSPÄT

09/06/2026

Einen emotional sicheren Menschen erkennst du nicht daran, dass er nie überfordert ist oder impulsiv reagiert. Du erkennst ihn daran, wie er mit seinen Gefühlen – im Moment und danach – umgeht.

Was ihn ausmacht: Er kennt seine Gefühle, kann mit ihnen umgehen und sie halten. Und nur weil er das bei sich kann, kann er es auch bei dir.

Was viele von uns kennen: Wir zeigen uns verletzlich und stoßen auf Menschen, die Lösungen suchen, Dinge wegdiskutieren oder kleinreden. Nicht weil sie uns nicht lieben. Sondern weil sie selbst keine Kapazität dafür haben – weil sie ihre eigenen Gefühle nicht halten können.

Für mich ist es extrem wichtig geworden, selbst dieser Mensch zu werden. Meine Kapazität zu erweitern – um anderen diesen Raum zu bieten und immer mehr Menschen in mein Leben zu ziehen, die das auch für mich können.

Und gerade in der Partnerschaft: Wenn wir jemanden an unserer Seite wollen, der uns wirklich sieht und hört – dann liegt es an uns, uns selbst erst zu hören und zu sehen. Unsere eigene Kapazität zu erweitern. Selbst einer dieser sicheren Menschen zu werden.

Nicht perfekt. Der andere ist es auch nicht. Aber bereit, an der eigenen Kapazität zu arbeiten – um eine sichere, intime, authentische Beziehung auf Augenhöhe zu leben.

Wenn du dir genau das wünschst, dann folge mir.

EMOTIONALE SICHERHEIT
PARTNERSCHAFT
INNERE SICHERHEIT
BEZIEHUNGSARBEIT
GESEHEN UND GEHÖRT

07/06/2026

Ich hab nicht angefangen, Grenzen zu setzen. Ich hab angefangen, mich wieder zu spüren.

Erst die Verbindung zu mir. Dann mein Nervensystem. Dann die Kapazität, überhaupt wahrzunehmen, was ich gerade eigentlich brauche – und das dann auch auszusprechen, ohne dass die Angst vor Konflikt oder Verbindungsverlust mich sofort wieder übernimmt.

Wenn du das auch kennst – dieses sich immer wieder Verlieren in Beziehungen, das kognitive Verstehen, aber das Nicht-Umsetzen-Können – dann folge mir.
Auf meinem Profil geht’s darum, die Dynamiken hinter romantischen Beziehungen wirklich zu verstehen, in die Selbstwirksamkeit zu kommen und nach vorne raus echte Nähe, Intimität und tiefe Verbundenheit – mit dir selbst und einem Partner – wirklich leben zu können.

Schritt für Schritt, über knapp zwei Jahre, hab ich ein Muster verändert, das ich 38 Jahre lang gelebt hab. Das Muster wird noch getriggert. Aber ich muss ihm nicht mehr folgen.

Und das Schönste daran: Wenn jemand durch mein Bedürfnis getriggert wird, sagt mir das heute was über die Verbindung – nicht über mich.

SICHERE NÄHE
BEWUSSTE BEZIEHUNG
GRENZEN SETZEN
NERVENSYSTEM & BINDUNG
EMOTIONALE REIFE

03/06/2026

Realtalk für alle Frauen um die 40, die so wie ich mit der Veränderung ihres Körpers strugglen.

BODYSHAMING
SCHAM
FRAUENAB40
REALTALK

Photos from Stephanie Höfler Life Coaching's post 31/05/2026

Thank you May! 🙏❤️

Du warst…

29/05/2026

Wie oft habe ich das schon von anderen gehört und selbst schon zig mal zum Besten gegeben - um Loslassen zu können, braucht es einen sicheren Rahmen.

Dieser Rahmen kann von Außen kommen, durch eine bereits bekannte Umgebung, Menschen, Kultur, etc.
Oder er darf von dir (deinem inneren Mann aka deiner männlichen Energie in dir) erschaffen werden.

Das was mir so schwer gefallen ist, nämlich mich in den Moment rein zu entspannen, neugierig zu sein, aus dem Overthinking auszusteigen, lag an zwei Dingen:

1. Mein Nervensystem war komplett überreizt und im Überlebensmodus gefangen
2. Ich hatte kein Ziel, keine Intention, keine Richtung für meinen Aufenthalt in Bali

Das eine verstärkt das andere und fertig ist der Teufelskreis! 😅

Mein Nervensystem kann sich nur entspannen, wenn es sich sicher fühlt. Und Sicherheit entsteht dann, wenn ich Orientierung habe, Klarheit, eine Richtung.
Als diese Sicherheit gefehlt hat, hat mein Kopf durch stundenlanges Analysieren und Abwegen versucht diese Sicherheit herzustellen, was natürlich nicht funktioniert. Im Gegenteil, es führt nur noch zu mehr Unsicherheit mir selbst gegenüber. Denn ich suggeriere mir damit, dass ich mir nicht vertraue.

Was es also von mir gebraucht hat, war mir selbst eine Orientierung zu geben. Etwas, dass mir wieder Halt gegeben hat. Eine Entscheidung zu treffen, echte Optionen und Möglichkeiten zu prüfen und dann zu handeln.

Das ist pure männliche Energie.
Richtung. Fokus. Klarheit. Handlung.

Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, ist es genau das, was wir uns von unserem Partner wünschen, oder?

Das ist gesunde männliche Energie. Das ist wonach wir uns als Frauen sehnen - Emotionale Sicherheit, durch Klarheit, Echtheit und Richtung.

Was wenn ich dir sage, dass wir bevor wir so einen Mann tatsächlich in unser Leben ziehen und halten können, diese Qualität erst in uns selbst kultivieren müssen?

NERVENSYSTEM
MÄNNLICHE ENERGIE
BEWUSSTE BEZIEHUNGEN
SOLOTRAVEL

26/05/2026

Ich hoffe jeden Tag, dass es besser wird. Einfacher.
Dass ich merke, was ich hier machen möchte. Wofür ich diese Zeit nutzen möchte.

Aber anstatt mehr Klarheit, bekomme ich immer mehr Unsicherheit.

Dieses sich ständig auf Neues einstellen zu müssen, fühlt sich für mich super anstrengend an. Wenn ich dann bei anderen Reisenden lese, wie sie das Reisen verändert hat, wie flexibel sie geworden sind und sie keine Herausforderung mehr aus der Bahn wirft, dann bin ich neidisch und beeindruckt zugleich.

Dann denke ich „Das will ich auch! Ich will keine Heulsuse sein. Ich will cool und lässig durch die Welt reisen. Ich will jung sein und bleiben, durch genau diese Erlebnisse und diese Herausforderungen, die mich immer wieder aus meiner Komfortzone holen!“

Und gleichzeitig merke ich, wie mich diese Reise gerade fast jeden Tag aufs Neue anstrengt und auslaugt.

Ich weiß nicht, wo meine Neugier und meine Begeisterung für andere Kulturen und Länder plötzlich hin ist.
Ich lebe gerade einen Traum von so vielen Menschen und kann ihn nicht genießen. Was ist los mit mir?

Reisen war ein Traum, der mich wieder lebendig fühlen lassen sollte - lebendig habe ich mich aber bereits in Portugal schon gefühlt.

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