25/06/2026
🏝️ Urlaub heißt auch: neue Inseln erkunden.
Vera F. Birkenbihl beschrieb Menschen als „Inseln" jedes System, jeder Mensch mit eigener Sprache, Kultur, Eigenlogik. Im Alltag kreisen wir oft auf unserer gewohnten Insel.
Sicher, vertraut, vorhersehbar.
Doch Entwicklung beginnt dort, wo wir uns trauen, diese Insel zu verlassen.
Im Sinne des Konstruktivismus ist das keine Flucht, sondern ein bewusster Perspektivwechsel. Wir erkennen, dass unsere Wirklichkeit eine von vielen ist. Genau das macht Urlaub im besten Fall aus: Loslassen vom Altvertrauten, um mit frischem Blick zurückzukehren.
🔸 Den eigenen Rhythmus neu justieren.
🔸 Abstand gewinnen vom System, in dem man sonst ständig „on" ist.
🔸 Raum schaffen für Regeneration, neue Gedanken, anderes Erleben.
Wer sich herausnimmt, sieht oft erst, wie viel mitschwingt, wie viel funktioniert und wie viel auch einfach mal stillstehen darf.
✨ Urlaub kann genau dieser Perspektivwechsel sein: eine kleine Unterbrechung mit großer Wirkung.
Habt's gut. Gönnt euch Pausen. Und falls ihr gerade im Urlaub seid, genießt ihn in vollen Zügen. 🌊
23/06/2026
𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗼𝗳𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹.
𝗚𝘂𝘁𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻.
Viele Menschen kommen ins Coaching mit dem Wunsch nach Klarheit.
Sie suchen Orientierung.
Eine Entscheidung.
Eine Lösung für etwas, das festzustecken scheint.
Verständlich.
Interessant wird es dort, wo sich zeigt, dass Veränderung selten durch die richtige Antwort entsteht.
Häufig beginnt sie mit einer Frage.
Nicht mit einer Frage, die auf eine bestimmte Antwort abzielt.
Sondern mit einer Frage, die neue Perspektiven ermöglicht.
Zum Beispiel:
🔸 Was daran fällt dir schwer und was wäre leicht?
🔸 Wer wärst du, wenn du diesen Gedanken nicht glauben würdest?
🔸 Woran würdest du merken, dass sich etwas verändert hat?
Solche Fragen liefern keine Lösungen.
Sie schaffen einen Raum, in dem Menschen ihre eigenen Zusammenhänge erkennen können.
Genau darin liegt eine zentrale Qualität systemischen Coachings.
Nicht im Wissen darüber, was für andere richtig ist.
Sondern in der Fähigkeit, Gespräche so zu gestalten, dass neue Sichtweisen entstehen können.
Manchmal verändert eine gute Frage nicht sofort die Situation.
Sie verändert jedoch die Art, wie jemand auf die Situation blickt.
Und damit oft auch das, was als nächster Schritt möglich wird.
Du möchtest lernen, wie solche Fragen entstehen und wie Coaching Räume für Entwicklung öffnen kann?
Dann informiere dich über unsere systemische Coachingausbildung.
Unser Infoabend findet zweimal wöchentlich online statt.
22/06/2026
𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤
Ein Wochenende voller Aufbruch, Perspektivwechsel und neuer Erkenntnisse. Während mehrere Gruppen die Grundlagen systemischen Coachings erarbeiteten, ging es online um die Kraft guter Fragen, in München um Konfliktdynamiken und in der Aufstellerausbildung um das Sichtbarmachen komplexer Zusammenhänge.
🟠 – 50 für 5000- Modul
Ein neuer Ausbildungsstart, in unserer Jubiläumsausbildung 50 für 5000, mit viel Neugier und Offenheit. Die Teilnehmenden lernten die Grundlagen systemischer Haltung kennen und legten den Grundstein für ihre weitere Coachingreise.
🟠 , & – Modul
Gleich drei Gruppen beschäftigten sich mit den Fundamenten systemischer Arbeit. Perspektivwechsel, ressourcenorientiertes Denken und das Verständnis für unterschiedliche Wirklichkeitskonstruktionen standen dabei im Mittelpunkt.
🟠 – Modul
Hier wurde deutlich, wie wirksam die richtigen Fragen sein können. Zirkuläre, hypothetische und skalierende Fragen eröffneten neue Perspektiven und zeigten, wie Veränderung oft mit einer guten Frage beginnt.
🟠 – Modul
In München beschäftigten sich die Teilnehmenden mit der WM, Kicker und Konfliktdynamiken, Rollen und Eskalationsmustern. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie Spannungen konstruktiv begleitet und als Chance für Entwicklung genutzt werden können.
🟠 –
Organisationen erzählen mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Neue Perspektiven auf Führung, Verantwortung und Zusammenarbeit. Ein bereicherndes Wochenende im Modul Organisationsaufstellung.
Ein Wochenende, das gezeigt hat: Entwicklung beginnt oft mit einem Perspektivwechsel – und manchmal mit einer einzigen guten Frage.
💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden 2x pro Woche online statt.
18/06/2026
𝗛𝘂𝗺𝗼𝗿 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗶𝘁𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻.
𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗼𝗳𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗿𝘁, 𝘄𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻.
Viele Herausforderungen gewinnen ihre Schwere nicht allein durch das, was geschieht.
Sie gewinnen sie durch die Bedeutung, die wir ihnen geben.
Je länger wir uns mit einem Problem beschäftigen, desto selbstverständlicher wird häufig die Perspektive, aus der wir darauf blicken.
Genau hier kann Humor interessant werden.
Nicht als Ablenkung.
Nicht als Versuch, Schwierigkeiten kleinzureden.
Sondern als Möglichkeit, einen Moment Abstand zu gewinnen.
Zwischen uns und dem Problem.
Zwischen einer Gewissheit und einer anderen möglichen Sichtweise.
Deshalb hat Humor auch im Coaching seinen Platz.
Nicht, weil jede Situation leicht sein sollte.
Sondern weil Leichtigkeit manchmal etwas ermöglicht, was Anstrengung allein nicht erreicht.
Ein unerwarteter Gedanke.
Eine neue Perspektive.
Ein Moment, in dem festgefahrene Muster ihre Selbstverständlichkeit verlieren.
Manche Erkenntnisse entstehen nicht durch tieferes Nachdenken, sondern wenn wir für einen Augenblick aufhören, alles so ernst nehmen zu müssen.
Vielleicht liegt die Wirkung des Humors genau darin:
Er verändert nicht die Wirklichkeit.
Er erweitert die Möglichkeiten, sie zu betrachten.
𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗵𝗮𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗟𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘂𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮𝗳ü𝗿 𝗴𝗲𝘀𝗼𝗿𝗴𝘁, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝘂 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗻𝗻𝘁𝗲𝘀𝘁?
16/06/2026
𝗪𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗶𝘀𝘁 𝗼𝗳𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗲𝗿 ä𝘂ß𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲.
Menschen kommen ins Coaching mit einem Anliegen.
Ein Verhalten, das sie verändern möchten.
Eine Situation, die sie belastet.
Eine Entscheidung, die schwerfällt.
Das ist verständlich. Schließlich ist genau das sichtbar.
Interessant wird es häufig dort, wo der Blick tiefer geht.
Denn Verhalten entsteht nicht im luftleeren Raum.
Es steht in Beziehung zu Erfahrungen, Überzeugungen, Zugehörigkeiten und Vorstellungen darüber, wer wir sind und wofür wir stehen.
Das Modell der neurologischen Ebenen von Robert Dilts bietet hierfür eine hilfreiche Orientierung.
Es unterscheidet verschiedene Ebenen menschlichen Erlebens und Handelns:
🔸 Umfeld
In welchen Rahmenbedingungen bewegt sich ein Mensch?
🔸 Verhalten
Was tut er? Was vermeidet er? Was wird sichtbar?
🔸 Fähigkeiten
Welche Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?
Viele Coachinganliegen bewegen sich zunächst auf diesen Ebenen.
Gleichzeitig zeigt die Praxis immer wieder:
Veränderungen bleiben oft fragil, wenn sie ausschließlich dort ansetzen.
Deshalb richtet sich der Blick häufig auch auf tiefere Fragen:
🔸 Werte und Überzeugungen
Was erscheint wichtig, richtig oder möglich?
🔸 Identität und Zugehörigkeit
Wer bin ich? Wo erlebe ich Verbundenheit?
🔸 Sinn und Ausrichtung
Wofür lohnt es sich, Energie einzusetzen?
Coaching bedeutet dabei nicht, Menschen zu analysieren oder zu reparieren.
Coaching schafft einen Raum, in dem Zusammenhänge sichtbar werden können.
Manchmal verändert sich Verhalten nicht deshalb, weil neue Techniken gelernt werden.
Manchmal verändert es sich, weil sich das Verständnis für die eigene Situation verändert.
Vielleicht liegt nachhaltige Entwicklung genau dort:
Nicht in der Frage, was Menschen tun.
Sondern darin, wie sie sich selbst, ihre Möglichkeiten und ihren Platz in der Welt verstehen.
15/06/2026
Wochenrückblick
Ein Wochenende voller Entwicklung, emotionaler Tiefe und besonderer Meilensteine. Während in Düsseldorf systemische Methoden geschärft wurden und online intensive Emotionsarbeit stattfand, feierte eine Ausbildungsgruppe online ihren erfolgreichen Abschluss.
🟠 – Modul
Ein besonderer Moment auf der Coachingreise: Die Teilnehmenden blickten auf ihre Entwicklung der vergangenen Monate zurück, reflektierten ihre Erfahrungen und präsentierten ihr Können in Coachingsequenzen. Ein Abschluss voller Stolz, Klarheit und Vorfreude auf die nächsten Schritte. Herzlichen Glückwunsch an alle Absolvent*innen!
🟠 – Modul
In Düsseldorf stand das systemische Handwerkszeug im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erprobten verschiedene Interventionen, reflektierten deren Wirkung und schärften ihr Gespür für den passenden Methodeneinsatz im Coachingprozess.
🟠 – Modul
Im Online-Format ging es um den professionellen Umgang mit Emotionen. Die Gruppe arbeitete daran, emotionale Prozesse bewusst wahrzunehmen, sicher zu begleiten und als wertvolle Ressource für Veränderung zu nutzen. Dabei wurde deutlich, wie wirksam emotionale Arbeit auch im digitalen Raum gestaltet werden kann.
Ein Wochenende, das gezeigt hat: Entwicklung entsteht durch Reflexion, Erfahrung und die Bereitschaft, sich auf neue Perspektiven einzulassen.
💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden 2x pro Woche online statt.
11/06/2026
𝐖𝐚𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐊ö𝐫𝐩𝐞𝐫 𝐰𝐚𝐡𝐫𝐧𝐢𝐦𝐦𝐭, 𝐛𝐞𝐯𝐨𝐫 𝐰𝐢𝐫 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞 𝐝𝐚𝐟ü𝐫 𝐟𝐢𝐧𝐝𝐞𝐧
Im Coaching richtet sich Aufmerksamkeit häufig auf das, was gesagt wird.
Mindestens genauso interessant ist oft das, was sich jenseits der Worte zeigt.
Ein kurzer Atemzug.
Eine Veränderung der Haltung.
Ein Blick, der ausweicht.
Eine Schulter, die Spannung aufbaut.
Nicht alles, was relevant ist, wird ausgesprochen.
Embodiment lenkt den Blick auf eine Perspektive, die im Alltag leicht übersehen wird:
Unser Erleben findet nicht nur in Gedanken statt.
Es zeigt sich auch im Körper.
Emotionen, Überzeugungen und innere Konflikte hinterlassen Spuren.
Nicht als eindeutige Botschaften, die entschlüsselt werden müssen.
Sondern als Hinweise, die zusätzliche Informationen über eine Situation liefern können.
Deshalb kann es im Coaching hilfreich sein, die Aufmerksamkeit zu erweitern:
🔸 Wo im Körper zeigt sich das gerade?
🔸 Was verändert sich, wenn du die Position wechselst?
🔸 Wie würde deine Haltung aussehen, wenn die Lösung bereits Teil deiner Wirklichkeit wäre?
Der Körper ist dabei kein ergänzendes Werkzeug neben dem Denken.
Er ist Teil des Erlebens.
Manchmal entsteht Bewegung nicht durch eine neue Erkenntnis.
Manchmal entsteht sie in dem Moment, in dem etwas nicht nur verstanden, sondern auch gespürt werden kann.
Vielleicht beginnt Klarheit nicht immer mit einer Antwort, sondern mit einer veränderten Wahrnehmung.
09/06/2026
𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐒𝐲𝐦𝐩𝐭𝐨𝐦𝐞 𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐤ö𝐧𝐧𝐭𝐞𝐧 – 𝐰𝐚𝐬 𝐰ü𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐞 𝐬𝐚𝐠𝐞𝐧?
Manche Verhaltensmuster erscheinen auf den ersten Blick hinderlich: Prokrastination, Grübeln, Vermeidung, Selbstzweifel.
Doch was, wenn sie keine Störung, sondern ein sinnvoller Versuch sind, etwas in uns zu schützen?
Der hypnosystemische Ansatz lehrt uns, Symptome nicht als Feinde zu sehen, sondern als Botschafter.
𝐀𝐥𝐬 𝐤𝐫𝐞𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐋ö𝐬𝐮𝐧𝐠𝐬𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐜𝐡𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐬, 𝐝𝐚𝐬 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐰𝐢𝐥𝐥, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐰𝐢𝐫 𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐧, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐰𝐢𝐫 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐧𝐝.
Wenn wir beginnen zuzuhören, statt zu unterdrücken, entstehen neue Räume:
Für Erkenntnis. Für Selbstmitgefühl. Für Veränderung.
𝐃𝐞𝐧𝐧: Nicht jedes Symptom will verschwinden. Manche wollen einfach verstanden werden.
Statt direkt „wegzumachen“, dürfen wir das Symptom einladen, sich zu zeigen und gemeinsam mit dem Coachee erkunden, welche Funktion es erfüllt. Erst dann wird nachhaltige Entwicklung möglich.
🔍 Was in dir hast du bisher bekämpft, das vielleicht einfach nur gehört werden wollte?
👇 Teile deine Gedanken mit uns – oder lerne unsere hypnosystemisch fundierte Coachingausbildung kennen.
Der nächste Infoabend ist bald – Link in den Kommentaren.
08/06/2026
𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤
Auch in kleineren Formaten wurde an diesem Wochenende intensiv gelernt, geübt und reflektiert. Der Fokus lag auf der praktischen Anwendung von Coachingkompetenzen und der professionellen Begleitung von Führungskräften.
🟠 – Modul
Im Kompaktformat stand die Praxis im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden führten Coachingsequenzen durch, reflektierten ihre Prozessführung und trainierten den gezielten Einsatz systemischer Methoden. Ein Wochenende voller Erfahrungen, Feedback und wertvoller Lernmomente.
🟠 – Modul
Im hybriden Upgrade-Format beschäftigte sich die Gruppe mit den besonderen Anforderungen im Coaching von Führungskräften. Themen wie Rollenklärung, Entscheidungsfindung, Kommunikation und Führung in komplexen Systemen wurden praxisnah bearbeitet und reflektiert.
Ein Wochenende, das gezeigt hat: Wirksames Coaching entsteht dort, wo Theorie, Haltung und praktische Erfahrung zusammenkommen.
💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden 2x pro Woche online statt.
04/06/2026
💡 𝐄𝐦𝐨𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐭ö𝐫𝐮𝐧𝐠 – 𝐬𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧.
Im Coaching begegnen wir ihnen ständig: Wut, Scham, Angst, Trauer, Freude, Zuversicht und Erleichterung.
Oft werden sie als „emotionaler Widerstand“ oder als Hindernis im Veränderungsprozess missverstanden.
Dabei gilt: Emotionen verlangsamen den Coachingprozess nicht, sie ermöglichen ihn überhaupt.
Die Emotionsforschung zeigt deutlich:
Emotionen sind keine irrationalen Störgrößen, sondern hochkomplexe Reaktionen des Organismus, die uns Orientierung geben. Sie zeigen an, was für einen Menschen relevant, bedeutsam, verletzlich oder wünschenswert ist.
🔸 𝐒𝐢𝐞 𝐦𝐚𝐫𝐤𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧, 𝐰𝐨 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞 𝐖𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐛𝐞𝐫ü𝐡𝐫𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧.
🔸 𝐒𝐢𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟 𝐁𝐞𝐝ü𝐫𝐟𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞, 𝐊𝐨𝐧𝐟𝐥𝐢𝐤𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐢𝐦𝐩𝐮𝐥𝐬𝐞.
🔸 𝐒𝐢𝐞 𝐞𝐫ö𝐟𝐟𝐧𝐞𝐧 𝐙𝐮𝐠ä𝐧𝐠𝐞 𝐳𝐮 𝐭𝐢𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐰𝐚𝐡𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐛𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭.
Im systemischen Coaching schaffen wir Räume, in denen Emotionen nicht analysiert oder wegerklärt werden, sondern gehalten, verstanden und integriert.
Denn erst im bewussten Durchfühlen entsteht echte Transformation.
Wer Emotionen im Coaching methodisch wie menschlich begleiten kann,
unterstützt nicht nur Erkenntnis, sondern ermöglicht Entwicklung.