Fritz Bauer Institut

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Stiftung bürgerlichen Rechts, Frankfurt am Main. FRITZ BAUER INSTITUTE
Study- and Dokumentation Center
on the History and Impact of the Holocaust. Am 11.

Das Fritz Bauer Institut ist eine unabhängige, zeitgeschichtlich ausgerichtete und interdisziplinär orientierte Forschungs- und Bildungseinrichtung zur Geschichte und Wirkung des Holocaust. The Fritz Bauer Institute was established as a foundation under German civil law in Frankfurt am Main in 1995. It was founded by the City of Frankfurt am Main, the State of Hessen and the Friends of the Fritz B

17/06/2026

Tagung:
HOLOCAUST VERMITTELN UND GESCHICHTE VERSTEHEN.
PERSPEKTIVEN FÜR DEN UNTERRICHT UND DIE BILDUNGSARBEIT
Donnerstag, 25. Juni 2026, 9:00–17:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz 1
PA-Gebäude, Lobby (Erdgeschoss)
Teilnahme an der Tagung nur nach bestätigter Anmeldung.

Anlässlich der in Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut gezeigten partizipatorischen Ausstellung »Die N***s waren ja nicht einfach weg: Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945« [https://www.mfk-frankfurt.de/nazis-nach-1945-ausstellung] im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main widmet sich die Tagung aktuellen Fragen der Vermittlung des Holocaust im Bildungskontext.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Welche Rolle können digitale und analoge Formate in der heutigen pädagogischen Praxis spielen? Welche methodischen Zugänge unterstützen eine sinnvolle und empathische Auseinandersetzung? Und welche Ansätze sind notwendig, um das Thema Holocaust im Kontext historischen Lernens zeitgemäß und zugänglich zu gestalten?

Anfragen und Anmeldungen an:
[email protected]

Tagungsprogramm als pdf-Datei:
https://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/editorial/download/veranstaltungen/2026-06-25_Tagung_Holocaust-vermitteln.pdf
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Geschichte und Wirkung des Holocaust
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17/06/2026

HYBRID — Vortrag von Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann:
SPIELERISCHER ANTISEMITISMUS UND ERINNERN MIT DEEP FAKES?
DIE LEUGNUNG UND VERFÄLSCHUNG DES HOLOCAUST AUF TIKTOK
Mittwoch, 24. Juni 2026, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum 311

Hybridveranstaltung
Livestream auf YouTube: youtu.be/dYkf0c1cv20

Nicht erst seit dem Angriff der Hamas auf Dörfer und Gemeinden im Süden Israels am 7. Oktober 2023 scheinen antisemitische Diskurse und die Relativierung und Leugnung des Holocaust auf sozialen Medienplattformen wie TikTok Hochkonjunktur zu haben. Insbesondere die immer einfacher werdenden Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erfundene Wirklichkeiten, sogenannte Deep Fakes, zu generieren, stellen das Erinnern an die Shoah mit und auf sozialen Medien vor neue Herausforderungen. Der Vortrag diskutiert auch Möglichkeiten, wie sich Akteure der historisch-politischen Bildung, Überlebende und andere Personen diesen Phänomenen entgegenstellen und eine kritische Auseinandersetzung damit fördern können.

PROF. DR. TOBIAS EBBRECHT-HARTMANN
lehrt und forscht an der Hebräischen Universität in Jerusalem zu Visueller Kultur, Medien und Erinnerungskulturgeschichte. Im Oktober 2025 erschien von ihm das Buch Gewalt als Bild: Die Bilder vom 7. Oktober im Spiegel der visuellen Erinnerung an die Shoah im Neofelis Verlag.
https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/wissenschaft/politik-debatte/1116/gewalt-als-bild

Der Vortrag ist zugleich die Auftaktveranstaltung zur Tagung am 25. Juni 2026:
HOLOCAUST VERMITTELN UND GESCHICHTE VERSTEHEN
PERSPEKTIVEN FÜR DEN UNTERRICHT UND DIE BILDUNGSARBEIT
Tagungsprogramm (pdf-Datei):
https://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/editorial/download/veranstaltungen/2026-06-25_Tagung_Holocaust-vermitteln.pdf
Teilnahme an der Tagung nur nach bestätigter Anmeldung.
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Geschichte und Wirkung des Holocaust
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17/06/2026

Öffentliche Führung:
NORBERT WOLLHEIM MEMORIAL
UND IG FARBEN-HAUS
Samstag, 19. Juni 2026, 15:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz

Treffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg, unterhalb des IG Farben-Hauses, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes.

Die kostenlose Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna-Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität. Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, welche die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial:
http://www.wollheim-memorial.de
24 Videointerviews mit Überlebenden von Buna-Monowitz:
https://www.fritz-bauer-institut.de/wollheim-memorial-interviews
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09/06/2026

Hybrid — Vortrag von Prof. Dr. Lena Foljanty:
VON DER »AUFLÖSUNG IN EPISODEN«. FRITZ BAUERS STRAFRECHTSKRITIK ANGESICHTS DER DIMENSION DER MASSENVERBRECHEN
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
Casino-Gebäude, Raum 1.811

Hybridveranstaltung
Livestream auf YouTube: youtu.be/B4WWwELO-Gc

Die Urteilsverkündung im ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess hat sich 2025 zum 60. Mal gejährt. Als erster Prozess im Land der Täter, der den Opfern eine Stimme gab, ist er ein Meilenstein bundesdeutscher Erinnerungsgeschichte. Dennoch blieb er weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Das Strafgesetzbuch von 1871 bot keine hinreichende Handhabe für Massenverbrechen wie die Shoah. Fritz Bauer wandte sich entschieden gegen die »Auflösung in Episoden«, die das überkommene Strafrecht verlangte. Er forderte, das Lager als »Tatkomplex« zu begreifen. In dem Vortrag wird der Frage nachgegangen, warum er mit dieser Forderung kein Gehör fand, und die Rechtsprechungsentwicklung bis in die Gegenwart reflektiert.

PROF. DR. LENA FOLJANTY
ist Professorin am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Fritz Bauer Instituts.

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts
mit dem Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

27/05/2026

Präsenz — Vortrag von PD Dr. Susanne Heim
DIE ABSCHOTTUNG DER WELT. INTERNATIONALE REAKTIONEN AUF DIE VERTREIBUNG DER JUDEN 1933–1945
Mittwoch, 10. Juni 2026, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
Casino-Gebäude, Raum 1.801

Hinweis: Der ursprünglich für heute geplante Vortrag von Prof. i.R. DDr. Oliver Rathkolb, Ökonomie der Angst. Die Rückkehr des nervösen Zeitalters, entfällt. Wir bemühen uns, ihn zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Als nach der NS-Machtübernahme tausende Jüdinnen und Juden zur Emigration aus Deutschland gedrängt wurden, hatte dies weitreichende Folgen für die internationale Staatengemeinschaft. Hilfsbereitschaft und zivilgesellschaftliche Initiativen zur Unterstützung der Geflüchteten in den Nachbarstaaten Deutschlands wichen schon bald einer »Das-Boot-ist-voll«-Stimmung. Abschreckungsmaßnahmen wie die Verschärfung von Grenzkontrollen, die Unterbringung in Lagern oder heimliche Abschiebungen über grüne Grenzen trugen dazu bei, die Flüchtlinge in eine Sphäre der Rechtlosigkeit abzudrängen. Sie bestiegen seeuntüchtige Boote, um der Verfolgung zu entkommen, mussten Fluchthelfer bezahlen und zunehmend illegale Wege gehen, um sich in Sicherheit zu bringen. Mit jedem deutschen Expansionsschritt stieg die Zahl derer, die sich vor der Verfolgung und letztlich der Ermordung zu retten suchten.

Thema des Vortrags sind die Reaktionen der Zufluchtsstaaten auf die Fluchtbewegung und ihre Auswirkungen auf die Geflüchteten sowie die internationalen Bemühungen um eine »Lösung« der Krise. Dabei wird auch die Rolle der meist wenig beachteten jüdischen Hilfsorganisationen in den Blick genommen.

PD DR. SUSANNE HEIM
ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Von 2005 bis 2020 war sie Projektkoordinatorin der 16-bändigen Quellenedition »Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945«, publiziert bei De Gruyter Oldenbourg. Ihr Buch »Die Abschottung der Welt. Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen. 1933–1945« ist im Februar 2026 im Verlag C.H.Beck, München erschienen.
https://www.chbeck.de/heim-abschottung-welt/product/39929820
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20/05/2026

Fritz Bauer Lecture 2026
Hybrid — Vortrag von Prof. Dr. Jan Ge**er
DAS VERSCHWINDEN DES HOLOCAUST.
ZUM WANDEL DER ERINNERUNG
Mittwoch, 27. Mai 2026, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
Casino-Gebäude, Raum 1.811

Hybridveranstaltung
Livestream auf YouTube: youtu.be/_9IXLFspgFs

Die Erkenntnis der Besonderheit des Holocaust hat sich erst spät durchgesetzt, die Erinnerung daran begann noch einmal zeitlich verzögert. Erst seit den 1970er Jahren wurde der Massenmord an der jüdischen Bevölkerung Europas als das zentrale Verbrechen der Nationalsozialisten wahrgenommen. Jan Ge**er geht den Ursachen dieser Entwicklung nach. Er fragt nach den Bedingungen von Erinnerung und Erkenntnis, indem er die Gedächtnisgeschichte des Holocaust mit der Politik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts verbindet. Auf diese Weise werden die aktuellen Debatten über die Bedeutung des Holocaust und sein Verhältnis zu den Kolonialverbrechen historisch eingeordnet.

PROF. DR. JAN GE**ER
ist Leiter des Forschungsressorts »Politik« am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow. Seit 2024 ist er Honorarprofessor für Neuere und Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt Moderne jüdische Geschichte an der Universität Leipzig. Sein Buch »Das Verschwinden des Holocaust: Zum Wandel der Erinnerung« ist 2025 in der Edition Tiamat, Berlin erschienen.
https://edition-tiamat.de/books/das-verschwinden-des-holocaust
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20/05/2026

Präsenz — Vortrag von Dr. Katharina Rauschenberger
FRITZ BAUER UND DAS GRUNDGESETZ.
EINE ANNÄHERUNG
Samstag, 23. Mai 2026, 15:00 Uhr
SAALBAU Gallus, Fritz-Bauer-Saal
Frankenallee 111, Frankfurt am Main

Veranstaltung am Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
Öffentlicher Vortrag im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.

Es gibt keine explizite Auseinandersetzung Bauers mit dem Grundgesetz. Im Vortrag werden ein paar Beispiele vorgestellt, in denen Bauers Vorstellungen von Recht und Gesellschaft das Grundgesetz berühren.

DR. KATHARINA RAUSCHENBERGER
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut.

Eine Veranstaltung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.
in Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut
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Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.
Tel.: +49 (0)69 24741110
[email protected]
fritz-bauer.org

05/05/2026

Präsenz — Vortrag von Dr. Sabine Graf und Dr. Julia Kahleyß:
ARCHIVE IN NIEDERSACHSEN UND DER NATIONALSOZIALISMUS. KONTINUITÄTEN UND BRÜCHE
Mittwoch, 20. Mai 2026, 18:15 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1
IG Farben-Haus, Raum IG 311

Wie haben sich die nationalsozialistische Rassenideologie, die »Gleichschaltung« von Politik und Gesellschaft sowie der Zweite Weltkrieg auf staatliche, kommunale und kirchliche Archive und ihr Personal ausgewirkt? Am Beispiel der Situation in Niedersachsen wird gezeigt, dass der Einfluss einschneidend war und dass starke institutionelle und personelle Kontinuitäten im Archivwesen zwischen dem nationalsozialistischen Herrschaftssystem und der Nachkriegszeit bestanden. Gleichzeitig illustrieren die ausgewählten Beispiele strukturelle Unterschiede und individuelle Handlungsspielräume der Akteure.

DR. SABINE GRAF
ist Präsidentin des Niedersächsischen Landesarchivs.

DR. JULIA KAHLEYẞ
ist Leiterin des Stadtarchivs Bremerhaven und Vorsitzende des Verbands der Archive in Niedersachsen und Bremen.

Der von Sabine Graf und Julia Kahleyß gemeinsam mit Henning Steinführer herausgegebene Sammelband »Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus Kontinuitäten und Brüche« ist im Januar 2026 im Wallstein Verlag erschienen.
https://www.wallstein-verlag.de/9783835358034-archive-in-niedersachsen-und-der-nationalsozialismus.html

Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main
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05/05/2026

Öffentliche Führung:
NORBERT WOLLHEIM MEMORIAL
UND IG FARBEN-HAUS
Samstag, 16. Mai 2026, 15:00 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz

Treffpunkt ist vor dem Wollheim-Pavillon am Fritz-Neumark-Weg, unterhalb des IG Farben-Hauses, von der Fürstenberger Straße kommend auf der linken Seite des Campus-Geländes.
Die kostenlose Führung findet jeden 3. Samstag im Monat statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Das Norbert Wollheim Memorial ist ein Ort des Gedenkens und der Information über die Zwangsarbeiter der IG Farben im Konzentrationslager Buna-Monowitz (Auschwitz III). Das Memorial befindet sich auf der Grünfläche vor dem IG Farben-Haus – der ehemaligen Konzernzentrale der I.G. Farben Industrie AG – auf dem Campus Westend der Goethe-Universität. Die Führung greift die Konzeption des Memorials auf, welche die Ereignisgeschichte in den drei zeitlichen Ebenen Vorkriegszeit, NS-Geschichte und Nachkriegszeit mit den lebensgeschichtlichen Erzählungen der Überlebenden verbindet. Das Memorial wird im Zusammenhang mit dem IG Farben-Haus als künstlerische Installation präsentiert.

Website mit umfangreichem Informationsmaterial:
http://www.wollheim-memorial.de
24 Videointerviews mit Überlebenden von Buna-Monowitz:
https://www.fritz-bauer-institut.de/wollheim-memorial-interviews
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Geschichte und Wirkung des Holocaust
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EHRI unites leading Holocaust collection holders, research institutions, and digital humanities specialists. 30/04/2026

Call for Applications:
EHRI-ERIC – CONNY KRISTEL FELLOWSHIP PROGRAMME 2026
European Holocaust Research Infrastructure

The fellowship supports and stimulates Holocaust research and documentation by enabling international access to an exceptional range of archives and collections, as well as to expertise in archival studies and digital humanities. It is open to researchers, archivists, librarians, curators, and other professionals at all career stages — with a special encouragement for early career applicants, including PhD students.
The programme is funded by the European Holocaust Research Infrastructure (EHRI), an independent European Research Infrastructure Consortium (ERIC).

The 2026 call for the Conny Kristel Fellowship Programme closes on June 7, 2026 midnight CET. Apply now and become part of an international network advancing Holocaust research.
All details and application information can be found here:
https://www.ehri-project.eu/conny-kristel-fellowships

CONTACT
EHRI-ERIC – Conny Kristel Fellowship Programme
Esmeralda van der Weide
[email protected]
https://www.ehri-project.eu

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EHRI-DE – EUROPEAN HOLOCAUST RESEARCH INFRASTRUCTURE IN DEUTSCHLAND

EHRI-de ist das Konsortium der European Holocaust Research Infrastructure (EHRI-ERIC) in Deutschland und versteht sich als Plattform für Institutionen und Menschen, die sich in den Holocaust-Studien engagieren. Ziel des Konsortiums ist es, im nationalen wie im transnationalen Kontext digitale und physische Zugänge zu Daten und Wissen zu erleichtern sowie innovative Forschungsansätze zu fördern.

EHRI-DE wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert und am Zentrum für Holocaust-Studien des Instituts für Zeitgeschichte in München koordiniert. Weitere Partner der sind das Bundesarchiv, die Arolsen Archives, das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa, das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 an der Deutsche Nationalbibliothek und das Fritz Bauer Institut.

KONTAKT
Ehri-de – Konsortium der EHRI-ERIC in Deutschland
Dr. des. Johannes Meerwald (Koordinator)
[email protected]
Florine Miez, M.A. (Koordinatorin)
[email protected]
https://ehri-de.org

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