05/12/2024
Neu bei L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung:
Vortrag von Thomas Stöckle: Schloss Grafeneck im Nationalsozialismus und die „Euthanasie“-Aktion T4 in den Jahren 1939 bis 1941, https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/schloesser_im_nationalsozialismus_stoeckle , gehalten auf der Tagung „Schlösser in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine Bestandsaufnahme“ (Schloss Schwarzburg, 12.–14. September 2024), veranstaltet von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Icomos Germany
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Schloss Grafeneck im Nationalsozialismus und die „Euthanasie“-Aktion T4 in den Jahren 1939 bis 1941 | L.I.S.A. WISSENSCHAFTSPORTAL GERDA HENKEL STIFTUNG
Schloss Grafeneck auf der Schwäbischen Alb, knapp 60 km südlich von Stuttgart gelegen, wurde im Jahr 1940 zum Schauplatz eines Menschheitsverbrechens. Zwischen dem 18. Januar und 13. Dezember des Jahres wurden auf dem Schlossgelände 10.654 Frauen, Männer und Kinder ermordet. Als „Ansta...
19/11/2024
Neu bei L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung:
Vortrag von Jürgen Luh: „Nationalsozialisten und Neues Palais. Empirie und Einordnung“, https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/schloesser_im_nationalsozialismus_luh , gehalten auf der Tagung „Schlösser in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine Bestandsaufnahme“ (Schloss Schwarzburg, 12.–14. September 2024), veranstaltet von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Icomos Germany
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Nationalsozialisten und Neues Palais. Empirie und Einordnung | L.I.S.A. WISSENSCHAFTSPORTAL GERDA HENKEL STIFTUNG
Nach der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten war es 1933 Hermann Göring, der als erster NS-Funktionär das unter Friedrich dem Großen erbaute Neue Palais im Park Sanssouci in Potsdam in Besitz nahm. In seiner Funktion als preußischer Ministerpräsident nutzte er das Schloss für die Arb...
18/11/2024
Neu bei L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung:
Vortrag von Angela Schumacher: „Umgestaltung Schloss Schwarzburg“ – Planungen für den Umbau zum „Reichsgästehaus“ , https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/schloesser_im_nationalsozialismus_schumacher , gehalten auf der Tagung „Schlösser in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine Bestandsaufnahme“ (Schloss Schwarzburg, 12.–14. September 2024), veranstaltet von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Icomos Germany
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„Umgestaltung Schloss Schwarzburg“ – Planungen für den Umbau zum „Reichsgästehaus“ | L.I.S.A. WISSENSCHAFTSPORTAL GERDA HENKEL STIFTUNG
Im Mai 1940 besichtigten Fritz Sauckel, NSDAP-Gauleiter in Thüringen, und Albert Speer, Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt, Schloss Schwarzburg im Thüringer Wald. Kurze Zeit später wurde die Schwarzburg als zukünftiges „Reichsgästehaus“ ausgewählt, das zunächst da...
06/11/2024
Neu in der Reihe „Kulturgeschichte Preußens – Vorträge und Forschungen“
Franziska Windt (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg): „Ändere den Namen und die Geschichte handelt von Dir“ – König Friedrich II. von Preußen und die malerische Ausstattung des Marmorsaals im Neuen Palais von Sanssouci.
Den Beitrag, erschienen auf der Publikationsplattform perspectivia.net der Max Weber Stiftung, finden Sie hier: https://doi.org/10.25360/01-2024-00013
Foto: Potsdam, Neues Palais, Marmorsaal, Foto: © Bildarchiv Foto Marburg / SPSG, Andreas Lechtape
29/10/2024
Neu bei L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung:
Vortrag von Stephan Malinowski: "Geschlossene Gesellschaft. Adel – Schlösser – Nationalsozialismus", https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/schloesser_im_nationalsozialismus_malinowski , gehalten auf der Tagung „Schlösser in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine Bestandsaufnahme“ (Schloss Schwarzburg, 12.–14. September 2024), veranstaltet von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Icomos Germany
Geschlossene Gesellschaft. Adel – Schlösser – Nationalsozialismus | L.I.S.A. WISSENSCHAFTSPORTAL GERDA HENKEL STIFTUNG
Die Faszination, die von Schlössern und Burgen ausgeht, ist bis heute ungebrochen. Jahrhundertelang und weithin sichtbar manifestierte sich in ihren Mauern der Exklusivitätsanspruch des Adels. Auch auf die Nationalsozialisten übten Schlösser beträchtliche Anziehungskraft...
08/10/2024
Neu in der Reihe „Kulturgeschichte Preußens – Vorträge und Forschungen“:
Mechthild Most, Eva Wenders de Calisse und Jens Bartoll (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg) sowie Kirsten Hinderer (Landesmuseum Hannover):
„Zur Maltechnik Caspar David Friedrichs. Untersuchungen der Gemälde in den Beständen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover“,
erschienen am 2.10.2024 bei perspectivia.net: https://doi.org/10.25360/01-2024-00012
Abb.: Röntgenfluoreszenzanalyse von Caspar David Friedrichs Gemälde „Ansicht eines Hafens“, 1815–16 (SPSG, GK I 6180)
20/09/2024
Geschichtsbücher sind wichtig! Sie enthalten und transportieren unser Wissen über die Historie. Sie sind Grundlage von Diskussion. Ohne diese Grundlage kann man an weiterführenden Gesprächen über historische Ereignisse nicht teilnehmen. Anders als nun von AfD-Politikern in Cottbus gefordert, darf man aber glauben, was in den Geschichtsbüchern geschrieben steht. Eine Überlegung und kleine Entgegnung, hier nachzulesen: https://recs.hypotheses.org/13526
29/08/2024
Wer hat’s erfunden?
Im Berliner Schloss Charlottenburg hängt das Bild „Moment aus der Schlacht bei Paris, 30. März 1814“, gemalt 1836 von Ludwig Elsholtz. Es veranschaulicht einen ‚Moment‘, den es so nicht gegeben hat. Zu sehen ist, wie zwei Herrscher der siegreichen Verbündeten, der preußische König Friedrich Wilhelm III. und der russische Zar Alexander I., gemeinsam den französischen Unterhändler erwarten. Das Bild rückt also diese beiden Nationen in ein günstiges Licht, ist ein propagandistisch wirkungsvoll einsetzbares Mittel ihrer Verherrlichung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch in Russland ein Bild existiert, das in allen Details mit dem Berliner Gemälde übereinstimmt. Angeblich ist es zwei Jahre vor dem Berliner Bild von dem russischen Maler Bogdan Pawlowitsch Willewalde gemalt worden, der damals 16 Jahre alt war.
Doch stimmt das wirklich?
Die Autoren unseres neuen Beitrags gehen dieser Frage nach. Den Beitrag finden Sie hier: https://recs.hypotheses.org/12962
Abb.: Ludwig Elsholtz, "Moment aus der Schlacht bei Paris, 30. März 1814",1836, SPSG, Berlin, Schloss Charlottenburg, Neuer Flügel, Raum 317, Foto: SPSG, Jörg P. Anders
12/08/2024
INTERNATIONALE TAGUNG: "Schlösser in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine Bestandsaufnahme"
13.-14. September 2024
Schloss Schwarzburg
Das Programm und alle organisatorischen Details erfahren Sie hier: https://recs.hypotheses.org/13379
Veranstalter: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Icomos Germany
Foto: IBA Thüringen, Thomas Müller
08/08/2024
Im neuen Beitrag aus der Reihe "Texte de RECS" stellt die Kustodin des KPM-Archivs des Landes Berlin, Frau Wollschläger (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), Uniformdarstellungen auf Erzeugnissen der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin) und der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg vor.
Wer erfahren will, "wie die Uniformbegeisterung Friedrich Wilhelms III. von Preußen eine neue Dekorsparte der KPM Berlin begründete", der gelangt über nachfolgenden Link zur Lektüre: https://recs.hypotheses.org/12930
Abb.: Teller mit der Darstellung preußischer Offiziere im Manöver, Porzellan, farbiger Aufglasurdekor und Vergoldung, KPM Berlin, um 1806, Twinight Collection New York, Foto: Ben Cohen
02/07/2024
Das Armeemuseum Friedrich der Große, Teil der Plassenburgmuseen, feiert 25-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass präsentiert das Museum auf der Plassenburg in Kulmbach, der bedeutendsten Hohenzollern-Festung in Bayern, die Glanzstücke aus der größten Sammlung altpreußischer Militaria aus der Zeit zwischen 1700 und 1806. Sie dokumentiert das äußere und innere Erscheinungsbild einer Armee, die unter dem preußischen König im 18. Jahrhundert in Europa zum Vorbild wurde.
Details zur Sonderausstellung erfahren Sie hier: https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/kulmbach.htm
24/06/2024
Das Neues Palais in Potsdam, der Prestigebau Friedrichs des Großen nach dem Siebenjährigen Krieg, als Luxushotel für zahlungskräftige Touristen aus dem Westen? Was aus Sicht von Denkmalschützern und Kunstliebhabern undenkbar erscheint, war 1967 der Plan des DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht, um Devisen zu akquirieren. Warum Ulbrichts Plan schließlich nicht aufging, legt Jörg Kirschstein, der heutige Hüter des Schlosses (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), in unserem neuen T-RECS offen.
Zu dem Beitrag, vorgetragen von Jörg Kirschstein auch im Rahmen der gegenwärtig stattfindenden RECS-Ringvorlesung, geht es hier: https://recs.hypotheses.org/12720
Foto: Das Neue Palais in Potsdam von Süden mit der noch fehlenden Kuppelbekrönung, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges durch Artilleriebeschuss zerstört wurde. Die Rekonstruktion erfolgte 1966/67. © SPSG / Elsa Postel, um 1961–1966