07/01/2024
Wir verabschieden uns in die Elternzeit bzw. zunächst noch in den Mutterschutz und wünschen allen verspätet ein frohes neues Jahr und alles Gute für 2024 🍀
Ernährungs- und Bewegungstraining für alle, die sich mehr Gesundheit und Selbstbestimmung wünschen!
07/01/2024
Wir verabschieden uns in die Elternzeit bzw. zunächst noch in den Mutterschutz und wünschen allen verspätet ein frohes neues Jahr und alles Gute für 2024 🍀
24/12/2023
Auf diesem Wege wünschen wir allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten 🎄
19/11/2023
Ein Forscherteam aus Großbritannien konnte mit ihrer kürzlich veröffentlichen Studie mit rund 1000 Teilnehmern vier Ess-Typen bei Kindern feststellen: eifrige, glückliche, typische und wählerische Esser. Untersucht wurde, welche Muster es beim Essverhalten der Kinder gibt und wie diese mit ihrem Temperament und den Ernährungsgewohnheiten zuhause zusammenhängen.
-Typische Esser weisen ein durchschnittliches Essverhalten auf.
-Eifrige Esser zeichnen sich häufig dadurch aus, dass sie schnell essen, zu emotionalem (Über-)Essen neigen und eine geringere Sättigung zeigen.
-Glückliche Esser genießen das Essen, essen zwar etwas schneller, aber neigen weniger stark zu emotionalem Essen.
-Wählerische Esser werden schnell satt und unruhig, essen tendenziell langsamer und können ihr Essen weniger genießen.
Interessiert waren die Forscher vor allem an den eifrigen Essern unter den Kindern, da diese durch ihr schnelleres Essverhalten sowie eine niedrigere Sättigungsreaktion eher dazu neigen, an Gewicht zuzunehmen und übergewichtig zu werden. Außerdem zeigte sich, dass Eltern von eifrigen Essern eher dazu tendierten, die Emotionen ihrer Kinder durch das Angebot von Nahrung zu regulieren – ein weiterer Risikofaktor für die Entstehung von Übergewicht.
Vier Ess-Typen bei Kindern Wissenschaftler haben Kinder nach ihrem Essverhalten in vier Typen eingeteilt: eifrige, glückliche, typische und wählerische Esser.
05/11/2023
Fruktose und die nicht-alkoholische Fettleber
https://www.rider-health.de/blogs-details/fruktose-und-die-nicht-alkoholische-fettleber.html
Der Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fruchtzucker (Fruktose) und der Entstehung eines metabolischen Syndroms bzw. einer nicht-alkoholischen Fettleber in Folge ist in der Wissenschaft weiterhin umstritten – und damit weiterhin Subjekt der Forschung.
Dieser Frage widmeten sich auch Forscher aus der Schweiz, die in ihrer Übersichtsarbeit Interventionssstudien am Menschen sowie Tierstudien analysierten und auswerteten. Die Forscher stellten dabei fest, dass Fruchtzucker die Neubildung von Fett (De-novo-Lipogenese) in der Leber stärker anregt als Glukose. Man konnte außerdem feststellen, dass Fruktose vermutlich auch die Fettverbrennung negativ beeinflusst und zu einer verstärkten Fettablagerung in u.a. Muskel- und Leberzellen beiträgt. Eine Insulinresistenz mit hohem Blutzuckerspiegel ist dann häufig die Folge.
Die Forscher schlussfolgerten, dass Fruchtzucker bei der Entwicklung von Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer nicht-alkoholischen Fettleber eine zentrale Rolle spiele. Dabei sei vor allem die freie Fruktose in süßen Getränken ein Problem. Da die Effekte unabhängig von einer Überernährung auch bei völlig gesunden Studienteilnehmern auftraten, sollte der Verzehr von Fruchtzucker – vor allem in Form von gesüßten Getränken – reduziert und im Auge behalten werden.
Die zwei Portionen Obst am Tag dürfen und sollten aber weiterhin ohne schlechtes Gewissen und ohne Angst vor negativen Auswirkungen verzehrt werden!
Hier der Link zur Studie: Geidl-Flueck B, Ge**er PA (2023). Fructose drives de novo lipogenesis affecting metabolic health. Journal of Endocrinology. https://doi.org/10.1530/JOE-22-0270
30/10/2023
Letzte Woche hatte ich die Möglichkeit, bei einer Basisqualifikation für die Übungsleiter-C-Lizenz als Referentin für Sport dabei zu sein. Beim Landessportbund Hessen war ich bisher nur als Referentin für Ernährung tätig, sodass dies eine angenehme Abwechslung und eine neue Herausforderung war. Ich freue mich auf alle weiteren Einsätze über den LSBH, egal ob im Bereich Sport oder Ernährung! Hier ein paar Eindrücke aus der vorherigen Woche: